Mobile Proxies nutzen IP-Adressen von Mobilfunknetzen. Viele Nutzer teilen sich solche Adressen, deshalb gelten sie bei anspruchsvollen Zielen als besonders unauffällig.
Mobile IPs eignen sich für Ziele, die Residential-Traffic bereits streng prüfen, und für Workflows, die aus mobiler Perspektive getestet werden sollen: Social-Media-Accounts, App-Tests, Ad-Verification auf Mobilgeräten.
Für reines Scraping genügt in den meisten Fällen Residential. Mobile ist die teurere Option, die Sie gezielt einsetzen, wenn es nötig ist.
| Paket | Preis pro GB | Gesamtpreis |
|---|---|---|
| 1 GB | $5.00 | $5.00 |
| 5 GB | $4.50 | $22.50 |
| 10 GB | $4.00 | $40.00 |
| 25 GB | $4.00 | $100.00 |
| 300 GB | $2.90/GB | – |
Mobile-Pakete sind Einmalzahlungen ohne Abo. Für mehr als 300 GB können Sie beim Support einen individuellen Preis anfragen.
Generieren Sie im Dashboard eine Proxy-Liste, wählen Sie Land und Session-Typ und tragen Sie Host, Port, Benutzername und Passwort in Ihr Tool ein. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie im Ratgeber Proxy einstellen.
Mobilfunkanbieter teilen ihren Kunden IP-Adressen dynamisch zu, und viele Nutzer sind gleichzeitig hinter denselben Adressen unterwegs. Für Zielseiten ist eine einzelne Mobile-IP deshalb selten ein Hinweis auf automatisierten Zugriff: Würden sie solche Adressen blockieren, träfe es auch viele echte Smartphone-Nutzer.
Das macht Mobile-IPs zur ersten Wahl, wenn Residential-Traffic bei einem Ziel bereits auffällt oder wenn Sie Abläufe so prüfen müssen, wie sie auf einem Smartphone im Mobilfunknetz erscheinen.
| Mobile | Residential | |
|---|---|---|
| IP-Herkunft | Mobilfunknetz (3G, 4G, 5G) | Privater Internetanschluss |
| Preis pro GB | ab $2.90/GB | ab $1.80/GB |
| Typische Stärke | Strenge Ziele, mobile Perspektive | Breite Datenerfassung, günstiger Traffic |
| Verfügbarkeit | Abhängig vom Land und den verfügbaren Netzen | Generator listet mehr als 200 Länder |
Setzen Sie Mobile gezielt dort ein, wo es einen Unterschied macht, und nutzen Sie Residential für den Rest. So bleibt Ihr Budget im Rahmen.
Wie Sie die Zugangsdaten in Browser, Scraper oder Smartphone eintragen, erklärt der Ratgeber Proxy einstellen. Beachten Sie auch bei Mobile die Nutzungsbedingungen der Zielseiten und das geltende Recht.
Abrechnung nach Verbrauch. Kein Abo für Residential und Mobile, ISP-Proxies pro IP.
Echte Haushalts-IPs, rotierend oder Sticky, Abrechnung pro GB. Targeting nach Land, Stadt und ASN.
Mehr erfahren3G-, 4G- und 5G-Mobilfunk-IPs für anspruchsvolle Ziele, Social Media und App-Workflows.
Mehr erfahrenStatische IPs aus ISP-Adressraum für lange Sitzungen, Accounts und Whitelists.
Mehr erfahrenMobile IPs stammen aus Mobilfunknetzen, Residential-IPs aus Festnetz-Haushalten. Mobile kostet pro GB mehr und wird vor allem bei strengen Zielen eingesetzt.
Ja, mit einer Sticky-Session. Wie lange eine IP erhalten bleibt, hängt vom Netz ab; für wirklich feste Adressen sind ISP-Proxies die bessere Wahl.
HTTP und SOCKS5, Anmeldung per Benutzername/Passwort oder IP-Whitelist.
Nicht grundsätzlich. Die Geschwindigkeit hängt vom Mobilfunknetz ab und schwankt stärker als im Festnetz. Der Vorteil von Mobile liegt in der Unauffälligkeit der IPs, nicht in der Geschwindigkeit.
Ja, das Land wählen Sie im Generator. Welche Länder und Netze für Mobile verfügbar sind, zeigt das Dashboard.
Für Ziele, bei denen Residential bereits auffällt, für Social-Media-Accounts und für Tests aus mobiler Perspektive. Für breites Scraping ist Residential meist wirtschaftlicher.
Mit dem 1-GB-Paket zu $5.00/GB. Damit testen Sie Ihr Ziel, bevor Sie ein größeres Paket kaufen.
Wählen Sie ein Residential- oder Mobile-Paket nach Verbrauch oder statische ISP-IPs für lange Sitzungen. Testen Sie eine Exit-IP vorab mit dem kostenlosen Proxy-Checker.